Vorbereitungen für das Krippenspiel

Von der mittleren Gruppe habe ich leider kein Bild. Deren Teilnehmer werden die Weisen aus dem Morgenland spielen.

Basteln von Dekoration für den Kultursaal, in dem das Krippenspiel stattfinden wird.
Nach der Probe für das Krippenspiel spielten wir noch einige Spiele.

Mal wieder Computer…

An jedem ersten Programmtag pro Monat bringen wir unsere Computer mit nach Leblang und machen ein wenig Computerunterricht. Danach dürfen die Jugendlichen sich noch etwas frei im Internet bewegen – normalerweise werden dann Spiele gespielt.

Neue Tafel

Als Vorbereitung für den Alphabetisierungskurs haben wir inzwischen eine Tafel in unserem Raum in Leblang. Unsere Kinder testen gerade, ob sie funktioniert.

Fußball-Training mit Deutsch-Weißkirch

Am 14. Oktober konnten unsere Jugendlichen aus Leblang an einem gemeinsamen Training mit Deutsch-Weißkirch teilnehmen. Ein ehemalige Offizier der rumänischen Armee konnte von Tina Bing aus Deutsch-Weißkirch als Trainer gewonnen werden. Die durch die zwei Spiele gegeneinander entstandene starke Konkurrenz zwichen den beiden Dörfern wurde dadurch etwas gemindert.

Arbeit mit Freiwilligen, Rückblick

Die beiden Wochen mit den französischen Pfadfindern waren eine sehr aktive und produktive Zeit: 11 Angebote innerhalb von 12 Tagen haben uns sehr motiviert, in Zukunft mehr mit freiwilligen Mitarbeitern aus dem Ausland zu arbeiten. Für “unsere” Kinder und Jugendliche ist es ein großer Gewinn, da es entsprechende Mitarbeiter und damit Vorbilder vor Ort nicht gibt. Für unsere Arbeit bietet der Austausch mit anderen Mitarbeitern neue Impulse und damit frische Motivation. Nicht zuletzt ist es auch für uns privat eine willkommene Abwechslung, mit Menschen mit ähnlichen Interessen sprechen zu können und uns verstanden zu fühlen. Besonders nach einigen zähen und mühsamen Monaten in unserer Arbeit haben die Pfadfinder uns wieder zu neuer Energie verholfen.

Auf einige positive Entwicklungen, die uns sehr entlasten würden, hoffen wir: Dass wir bald einen bezahlten oder ehrenamtlichen Mitarbeiter hier vor Ort finden; dass wir in kommenden Sommern immer wieder Gruppen aus dem Ausland bei uns begrüßen dürfen; dass eine der französischen Pfadfinderinnen tatsächlich wie geplant nächstes Jahr für längere Zeit zu uns kommt.

Die Ausflüge mit allen Gruppen bilden das Ende unseres diesjährigen Sommerprogramms. Wir machen eine Pause bis etwa Anfang Oktober für Wintervorbereitungen und Erholung, sowie um Zeit für einzelne Projekte zu haben.

Eine nette Gruppe, die wir in guter Erinnerung behalten werden.

Zum Abschluss: Pa pa și salut!

Am letzten Nachmittag mit den Pfadfindern gab es für sie noch eine Überraschung. Die Coborer Kinder hatten vorgeschlagen, für sie einen Schatz zu verstecken. Also sind sie extra eine Stunde früher gekommen und haben mit Michael alles vorbereitet.

Im Anschluss gab es Würstchen und Stockbrot und das übliche Abschlusslied: “Pa pa și salut!”. Für alle Teilnehmer war es ein schöner, aber auch etwas trauriger Abschluss der Zeit mit den Pfadfindern.

Stockbrot in unserem Garten

Nachdem die Kinder nach Hause gegangen sind, haben wir als Familie zusammen mit den Pfadfindern Fotos der letzten zwei Wochen angeschaut und noch einmal festgestellt, wie schön die gemeinsame Zeit war. Wir hoffen, dass nächsten Sommer wieder eine ähnliche Gruppe zu uns kommen kann.

Beim Bilder ansehen