Hallo, ich heiße Matti, bin 18 Jahre alt, und komme aus Karlsruhe. Ich spiele in meiner Freizeit gerne Fußball. Zu meinen großen Interessen gehören Politik, Geschichte und Musik und was die drei Dinge miteinander verbindet. Im Sommer 2024 habe ich die Schule verlassen und danach als Barmann in einem Theater gearbeitet. Meine Erfahrungen in der Kinder- und Jugendarbeit habe ich bei den Pfadfindern so wie als Jugendtrainer beim Fußball gemacht. Den viel bedeutenderen Teil meiner Erfahrungen habe ich aber, so wie die Kinde in Cobor und Leblang, in der Rolle des Teilnehmers gemacht. Ich habe sowohl bei den Pfadfindern, als auch beim Fußball, obwohl man beiden Milieus zunächst wenige Schnittmengen nachsagt, die gleichen Dinge schätzen gelernt. Über die Nähe zur Natur und über den Spaß am Sport sind Gemeinschaft und Solidarität wahnsinnig wichtig. Das erlebt man bei den Pfadfindern und beim Fußball auf unterschiedliche Weise. Ein paar Dinge dürfen klar sein: ein Lager baut sich nicht von alleine auf, Fußball ist ein Teamsport. Aber mit am deutlichsten wurde mir das erst neulich klar. Bei meinem Fußballverein haben Spieler und Trainer der Jugendmannschaften und der Herrenmannschaft gemeinsam am Bau eines Kunstrasenplatzes gearbeitet. Wir haben auf vielen Schultern mehrere Tausend Arbeitsstunden verteilt und viel Geld gespart. Das ist eine Aufwertung der Infrastruktur, die unseren Verein auf normalem Wege aus finanziellen Gründen schlicht unmöglich wäre. Das(Solidarität und Gemeinschaft) ist, so finde ich, eine ganz zentrale Aufgabe von Kinder- und Jugendarbeit und auf dieser soll auch im kommender Jahr unter anderem mein Fokus liegen. Dafür bietet die Stelle bei „Bun Venit“ hervorragende Vorrausset zungen. Durch den kreativen Freiraum kann ich auf meine Art verschiedene Kinder und verschiedene Altersgruppen mit verschiedenen Angeboten ansprechen.

